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Ganz egal, ob Erholung, Sightseeing oder Kultur, Bayern bietet von allem etwas. Die wunderschöne Landschaft lädt zum Wandern, Spazieren und Rad fahren ein, an den vielen Seen des Freistaates kann man wunderbar entspannen und in München findet man urige Biergärten und coole Clubs. Doch was sind eigentlich die 5 Must-Sees in Bayern? Die Antwort findet ihr hier!

Must-See 1: Schloss Neuschwanstein

Wer kennt es nicht, das Märchenschloss von Bayernkönig Ludwig II.? Immerhin war es sogar Vorbild für das bekannte Schloss von Cinderella im gleichnamigen Film von Disney. Bei einem Besuch von Neuschwanstein kann man wunderbar Natur und Geschichte miteinander verbinden, denn rund um die Sehenswürdigkeit liegen einige interessante Wanderwege. Man sollte deshalb dieses Must-See mehr als einmal besuchen, denn zu jeder Jahreszeit zeigt sich die Natur von einer anderen Seite. Im Winter sollte man sich jedoch zuvor über die Beschaffenheit der Wege informieren, denn je nach Wetterlage kann es zu Sperrungen von Streckenabschnitten kommen.
Im Schloss, dass nach dem Vorbild alter Ritterburgen entworfen wurde, kann man dann bei einer Führung alles über den Märchenkönig und die Sagenwelt, die ihn so faszinierte, erfahren. Ist man dann auf den Geschmack gekommen, sollte man unbedingt noch den anderen Residenzen von Ludwig II. in Bayern einen Besuch abstatten.

Must-See 2: Marienplatz in München

Der Marienplatz ist der ideale Ausgangspunkt, um die Hauptstadt von Bayern zu erkunden. Man findet dort unter anderem das Alte Rathaus, das Neue Rathaus mit seinem weltberühmten Glockenspiel und das Spielzeugmuseum. Einen ersten guten Überblick kann man sich verschaffen, wenn man das bunte Treiben auf dem Platz von oben beobachtet. Dazu steigt man einfach auf den Alten Peter, den 50 Meter hohen Turm des Neuen Rathauses. Doch auch Shopaholics kommen hier auf ihre Kosten, denn rund um den Marienplatz findet man nicht nur Luxusmarken und namhafte Designer, auch kleinere, individuellere Geschäfte haben sich mittlerweile dort angesiedelt. Und sollte man dann langsam müde werden, dann legt man einfach eine kurze Verschnaufpause in einem der unzähligen Restaurants am Platz ein. Nach einer typisch bayrischen Mahlzeit kann man dann gestärkt weiter durch die wunderschöne Stadt an der Isar streifen.

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Must-See 3: Königssee

Dieser See liegt im Berchtesgadener Land und gilt als eines der reinsten Gewässer in Deutschland. Der Königssee liegt dem Watzmann zu Füssen und ist zwischen steilen Gebirgsketten eingebettet. Dieser Umstand gibt dem See seine Ähnlichkeit mit einem Fjord. Fast könnte man glauben, nicht in Bayern zu sein, sondern sich nach Norwegen verirrt zu haben. Am schönsten ist die Anreise an den See, wenn man mit dem Auto auf der Deutschen Alpenstraße fährt, die vom Bodensee direkt in das Berchtesgadener Land führt. Zu entdecken gibt es am Königssee genug. Auf unzähligen Wanderrouten kann man die umliegende Landschaft erkunden, um danach in einer Hütte am Weg einzukehren. Wer die Berge lieber vom See aus bestaunen möchte, der kann dies von einem der auf dem Gewässer verkehrenden Boote tun. Ganz besonders Sportliche mieten sich dazu auch ein Ruderboot. Die wohl skurrilste Besonderheit des Königssees kann man jedoch nicht besichtigen. Es handelt sich dabei um einen alten VK Käfer, der am Grund des Sees ruht. Das Fahrzeug liegt dort seit den 1950er Jahren. Ein Mann hatte damals versucht den zugefrorenen Königssee mit dem Wagen zu überqueren und war dabei eingebrochen.

Must-See 4: Das Oktoberfest

Natürlich darf auf so einer Liste das Münchner Oktoberfest nicht fehlen, immerhin findet dieses Must-See seit über hundert Jahren in Bayern statt. Auch wenn sich angeblich echte Bayern nur noch spärlich auf dem Volksfest blicken lassen und es immer mehr von Touristen bevölkert wird, das Oktoberfest muss man wenigstens einmal gesehen haben. Wann hat man auch sonst die Gelegenheit, sich in Tracht zu werfen, Bier aus Maßkrügen zu trinken und mit Fremden Arm in Arm zu „Hey Baby“ zu schunkeln. Auch die Fahrgeschäfte sollte man sich nicht entgehen lassen, denn darunter gibt es noch einige historische Attraktionen, wie zum Beispiel die Hexenschaukel. Und wenn man dann irgendwann die Nase voll hat von der neuzeitlichen Version des Oktoberfests, dann kann man am Südende der Theresienwiese die „Oide Wiesn“ besuchen, wo alles noch ein wenig nostalgischer zugeht und man noch echte Bayern trifft.

Must-See 5: Der Baumwipfelpfad Bayrischer Wald

Wer gerne in luftigen Höhen seine Zeit verbringt, der sollte unbedingt den Baumwipfelpfad im Nationalpark Bayrischer Wald besuchen. Auf dem 1300 Meter langen Weg spaziert man 25 Meter über dem Waldboden und lernt dabei durch Lernstationen noch Wissenswertes über die dortige Flora und Fauna. Dieses Ausflugsziel lohnt sich das ganze Jahr über, denn es ist sogar im Winter geöffnet. Wer hat noch nicht davon geträumt, über einem verschneiten Wald dahinzuschweben? Dieses Must-See in Bayern macht es möglich!

Die Region

Fünf Gründe, warum Sie unbedingt nach Bayern reisen sollten

Diesen Hinweis ausblenden Bayern ist für das Oktoberfest, bunte Trachten und seinen charakteristischen Dialekt bekannt. Doch auch darüber hinaus hat der Freistaat einiges zu bieten – zum Beispiel als Reiseziel für Städte-Erkunder und Natur-Liebhaber. Wir verraten Ihnen unsere Top fünf Gründe, warum Bayern eine Reise wert ist.

1. Die Vielfalt der Stadt München

Die Landeshauptstadt gehört nicht nur zu den größten Städten Deutschlands, sondern hat sich ihren gehobenen und luxuriösen Ruf wohl verdient: Die Innenstadt bietet Besuchern zahlreiche Möglichkeiten, um die vielfältige Architektur aus Vergangenheit und Gegenwart zu bestaunen. Gotische und barocke Kirchen, Gebäude im Jugendstil und architektonische Meisterwerke aus der Renaissance reihen sich aneinander.

Beim ersten Besuch fällt es gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten: Überall wird der Blick von beeindruckenden Fassaden, hübschen Brunnen oder interessanten Bauwerken angezogen. Irgendwann kapituliert selbst der Fotoapparat – München lässt sich unmöglich an einem einzigen Tag erkunden. Zwischen Museen und Straßencafés geht schnell eine Woche um, bevor die ersten Eindrücke der Stadt München verarbeitet sind.

2. Die bayerischen Alpen

Bayern grenzt als südliches Bundesland an die Alpen. Das Alpenvorland und die Berge sind ein ideales Kontrastprogramm zum hektischen Gewimmel in der Stadt. Wenn die Wiesen in saftigem Grün stehen, lädt die Natur zu ausgiebigen Wanderungen ein, während derer sich alle Sorgen vergessen lassen.

Besonders schön ist ein Hütten- oder Bauernhofurlaub an einem der Seen im Alpenvorland. Hier kann ein Mensch noch richtig entspannen und fühlt sich weit weg von all dem Stress und Lärm der Städte. Langweilig wird es dem Naturfreund auf einer solchen Reise jedoch nicht: Die reiche Flora und Fauna bieten natürliche Schätze, die sich bei genauem Hinsehen offenbaren. Mit Wiesen, Hügeln, Bergen, Wäldern und Feldern eröffnet sich zudem eine abwechslungsreiche Landschaft.

3. Gut ausgebaute Radwanderwege

Bayern verfügt über ein gut ausgebautes Netz von Radwanderwegen. Diese Wege eignen sich für längere Touren mit dem Zweirad, wobei die Streckenführung von leicht bis anspruchsvoll schwankt. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) stellt auf seiner Webseite und in gedruckten Reiseführern ausgewählte Radwanderwege vor und bewertet sie. Diese Übersicht erleichtert die Auswahl es passenden Fahrradwegs für Anfänger, Familien, Fortgeschrittene und Profis.

Wer nicht nur sportlich, sondern auch mutig ist, wagt sich mit dem Fahrrad vielleicht sogar bis in die Alpen vor. Eine Überquerung auf dem Drahtesel ist nicht unmöglich – allerdings ist eine entsprechende Vorbereitung sinnvoll, die auch die notwendige körperliche Ausdauer sowie eine sorgfältige Routenplanung beinhaltet.

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4. Die Würzburger Residenz

München ist vermutlich die bekannteste bayerische Stadt – doch auch andere Ortschaften des Freistaates haben erstaunliche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Würzburger Residenz ist ein Schloss, dass sich am Rand der Innenstadt von Würzburg befindet. Das barocke Gebäude stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und besitzt eine besondere Geschichte: Ursprünglich diente es nicht als Sitz eines einfachen Grafen oder Barons, sondern als Heim des Fürstbischofs. Dieser war sowohl ein weltliches als auch ein geistliches Oberhaupt der Region.

Wer das Schloss besuchen möchte, sollte unbedingt bequeme Schuhe anziehen: In und um die Residenz gibt es viel zu entdecken. Der Eintritt in den weitläufigen Hofgarten und in die Kapelle, die ebenfalls zum Schloss gehört, ist frei. Heute gehört die Würzburger Residenz zum Weltkulturerbe der UNESCO und zieht durch seinen besonderen Status Besucher aus der ganzen Welt an.

5. Fußball, Wintersport und vieles mehr

Werfen wir zum Schluss doch noch einmal einen Blick auf das schöne München. Für tausende von Fußballfans ist der Name der Stadt zum Synonym für guten Fußball geworden. Echte Fans sollten sich bei einer Münchenreise die Gelegenheit nicht entgehen lassen, dass Stadion zu besuchen – während eines turbulenten Spiels oder ganz in Ruhe außerhalb der Spielzeiten.

Auch andere Sportarten lassen sich in Bayern vorzüglich ausleben. Da wären zum Beispiel die Wintersportorte, die im Winter kaltes Vergnügen von Snowboarden über Skifahren und Rodeln versprechen. Vom gemütlichen Familienurlaub bis zum abenteuerlichen Männer-Wochenende bieten die klassischen Urlaubsorte zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen Gestaltung. Unter einer malerischen Schneedecke verzaubert Bayern immer wieder auf Neue. So ist es kaum verwunderlich, wie schwer manchen Reisenden der Abschied fällt – doch zum Glück bietet Bayern genug Anreize, um immer wieder zurückzukehren.

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Die Region

Geschichtlicher Überblick über Bayern

Manchmal hat man das Gefühl, dass diese Bayern, die in Sport oder Politik im Rampenlicht stehen, in ihren Anzügen eigentlich nur verkleidet sind. Das Urtümliche und Unbequeme sieht man ihnen oft schon an, bevor sie den Mund aufmachen. Vielleicht rührt das von einer Art „cooperate identity“ her, gewissermaßen einer Vermarktungsstrategie a lá „Mia san mia“. Vielleicht hat es aber auch mit einem Charakterzug zu tun, der sich einer Geschichteverpflichtet weiß, die schon lange auf Eigenständigkeit und -sinn bedacht ist.

Die Bajuwaren treten in der Völkerwanderungszeit als einer von vielen germanischen Stämmen in das Licht der Geschichte. Sie siedeln zwischen Donau und Alpen, in Gebieten, die zuvor jahrhundertelang zum Römischen Reich gehörten. – Entsprechend findet sich noch heute dort eine Vielzahl antiker Überreste. Die Bajuwaren verbünden sich mit den Franken, was ihnen zunächst sehr zustatten kommt. Nichtsdestotrotz fällt ihre Selbstständigkeit schließlich den imperialen Gelüsten eben jener Franken zum Opfer. Herzog Tassilo wird von seinem berühmten Vetter Karl (dem Großen) im Jahr 788 entmachtet und ins Kloster gesteckt. Seitdem ist Bayern die meiste Zeit seiner Geschichte hindurch Teil größerer politischer Gebilde, zunächst des Frankenreiches, schließlich des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Als Stammesherzogtum bleibt es jedoch bestehen, mehr noch: Zusammen mit den anderen großen Herzogtümern bildet Bayern die Machtgrundlage des Deutschen Kaiserreiches und prägt dessen Geschichte.

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Heinrich der Löwe, eigentlich ein Sachse, bekommt Bayern von Kaiser Friedrich Barbarossa zum Lehen. Doch die beiden geraten böse aneinander, so dass der stolze Sachse zuletzt alle seine Herrschaftstitel abgeben muss. Trotzdem bewirkt er in Bayern Bedeutendes. Bei einer Mönchsniederlassung an der Isar richtet er einen Markt ein, und legt damit den Grundstein der Stadt München.
Heinrichs Nachfolger in Bayern, Pfalzgraf Otto, begründet im Jahr 1180 eine der erfolgreichsten Dynastien der gesamten deutschen Geschichte, das Haus der Wittelsbacher. Sie werden sogar zu Königen und Kaisern, was aber nie lange Bestand hat. Ludwig der Bayer wird 1314 zum deutschen König, ein echter Kerl, den nichts umhaut. Konflikte mit Päpsten und Gegenkönigen löst er rauflustig auf seine ganz eigene Art. Er könnte eines dieser Urbilder sein, dem so mancher bayrische Möchtegernlöwe noch heute nacheifert. Geradezu standesgemäß ereilt ihn sein Schicksal, indem ihn buchstäblich der Schlag trifft.

Nach seinem Tod verbleibt die Kaiserwürde nicht in Bayern. Nur ein einziges Mal in der Geschichte wagt es ein Wittelsbacher nochmals, die Hand nach der Kaiserkrone auszustrecken. Doch das geht schief: Herzog Karl Albrecht wird 1742 zum Kaiser gewählt, worüber Maria Theresia stinksauer ist und ihm ihre Soldaten auf den Hals schickt. Nach drei Jahren mit kaiserlichem Titel ohne Macht stirbt er an der Gicht – der Krankheit der Reichen, die zu viel Fleisch essen. Da denkt man unwillkürlich an Schweinshaxe.

Nach dem Ende des alten deutschen Kaiserreichs 1806 belohnt Napoleon seinen Verbündeten Maximilian IV. Joseph von Bayern mit Unabhängigkeit und Königskrone. Der bayrische Patriotenhimmel voller Geigen ist also eigentlich ein Gastgeschenk des großen Korsen! Da diese Geschichte jenseits krachlederner Herrlichkeit liegt, wird sie später vielfach verdrängt.
Während im 19. Jhd. überall in Deutschland die nationalen Gefühle hochkochen, blüht in Bayern zunehmend der Hang zum Partikularismus, alle anderen seins halt Saupreißn, und das kommt nicht von Ungefähr: Nicht die Bayern machen das Rennen um die Kaiserkrone, sondern 1871 die Preußen. Ausgerechnet der Wittelsbacher, der so gar nichts von einem bayrischen Urvieh hat, verschachert seine Eigenständigkeit an die Rivalen aus dem Norden. Es ist sensibel, romantisch, kunstverliebt und schwul – und dazu noch ständig pleite, zumal er sich am Bau seines Märchenschlosses Neuschwanstein finanziell verhebt: der „Märchenkönig“ Ludwig II.

Mit der Novemberrevolution ist die Geschichte der Wittelsbacher auf dem bayrischen Thron 1918 vorüber, der Partikularismus bleibt. Die Bayrische Volkspartei wird gegründet, die im Berliner Reichstag in Fraktionsgemeinschaft mit dem Zentrum sitzt. Damit begründet sich eine bis heute nachwirkende Tradition, inklusive Zank mit der Schwesterpartei.
In den 20ern ist Bayern vielfach Refugium rechtradikaler Kreise. Hitler versucht 1923 sich von München aus an die Macht zu putschen. Auch später fühlt er sich in Bayern zuhause. Der Obersalzberg ist seine besonders geliebte Residenz.

Seit 1946 ist Bayern Freistaat, auf die Wiederherstellung des Königtums wird dabei verzichtet. Wozu sollten die Bayern auch einen König wollen? Haben sie doch einen Kaiser – dessen Stern aber am Sinken ist, seitdem man weiß, dass sein Sommermärchen wohl mit unlauteren Mitteln erkauft worden ist.

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Die Region

Die 5 besten Dinge, die man in Bayern tun kann

Das südlichste Bundesland Deutschlands lockt jedes Jahr tausende Urlauber an. In Bayern gibt es viele Sehenswürdigkeiten zu bestaunen, ebenso lädt die Natur Bayerns die Menschen dazu ein, sich sportlich zu betätigen. Aber auch kulinarisch wird man hier verwöhnt. Egal ob ein Urlaub zu Zweit oder mit der ganzen Familie, für jung oder alt. In Bayern ist für alle etwas geboten.

Plant man einen Besuch in Bayern, so sollte man sich genau überlegen, welche Dinge man sich, bei der Vielzahl der Möglichkeiten, nicht entgehen lassen möchte. Im Folgenden werden die 5 besten Dinge (5 beste Dinge), die man in Bayern besuchen oder tun sollte, vorgestellt.

Landeshauptstadt und Oktoberfest – das erste der 5 besten Dinge
Besucht man Bayern im Herbst so sollte man sich die Landeshauptstadt mit dem weltberühmten Oktoberfest anschauen. München begeistert mit seiner einmaligen Innenstadt, einer riesengroßen Einkaufsstraße, dem Fussballstadion (Allianz-Arena) und natürlich der Theresienwiese, auf der jedes Jahr Ende September das Oktoberfest stattfindet.

Weihnachtszeit in Bayern – das zweite der 5 besten Dinge

Reist man um die Weihnachtszeit durch den Freistaat so locken die vielen wunderschönen und romantischen Weihnachtsmärkte mit einer atemberaubenden weihnachtlichen Atmosphäre. Weihnachtsmärkte in Nürnberg, Augsburg und auf Schloss Guteneck bei Nabburg in der Oberpfalz sind die wohl Schönsten.

Besuch bei König Ludwig II. – das dritte der 5 besten Dinge

Möchte man in die Geschichte des Freistaats eintauchen, so sollte man unbedingt den Wohnsitz von König Ludwig II. besichtigen. Das als „Geisterschloss“ bekannte Schloss Neuschwanstein liegt in der Nähe von Füssen. Das Schloss zeigt die damaligen Lebensräume des Königs. Man kann anstatt zu Fuß zum Schloss hinauf zu laufen mit der Pferdekutsche fahren. Sollte man noch Zeit haben, kann man auch das benachbarte Schloss Hohenschwangau, das am Abend in einem warmen Orange erstrahlt, besuchen.

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Entspannen in der Therme Erding – das vierte der 5 besten Dinge

Sollten sie sich einen Tag Auszeit vom Besichtigungsstress nehmen wollen, so lohnt sich ein Besuch der Therme in Erding bei München. Hier lassen sich entspannte Stunden zu Zweit genießen. Ist man mit der ganzen Familie unterwegs so finden hier alle ihren Spaß. Während die Eltern die riesige und wunderschöne Wellnessoase in vollen Zügen genießen, haben die Kinder Zeit, das größte Rutschenparadies Deutschlands zu erkunden. Spaß ist hier vorprogrammiert.

Atemberaubende Ausblicke – das fünfte der 5 besten Dinge

Landschaftlich gibt es hier ebenfalls viel zu bestaunen. Deutschlands höchster Berg überzeugt mit seiner Aussicht von der Spitze aus jedes Jahr tausende von Besuchern. Hat man das Ticket erst einmal in der Tasche so fährt man mit einer Seilbahn hinauf zu Gipfel. Höhenangst sollte man dabei nicht haben. Ist man oben so hat man einen atemberaubenden Ausblick auf den Eibsee. Vor einem Besuch der Zugspitze sollte man sich auf jeden Fall den Wetterbericht ansehen. Zu schade wäre es, oben zu stehen und nichts zu sehen.

Das waren die 5 besten Dinge, die man in Bayern tun beziehungsweise besichtigen sollte. Natürlich hat das südlichste Bundesland noch vieles mehr zu bieten. Da das Bier in Bayern eine sehr wesentliche Rolle spielt, sollte man unbedingt eine der vielen Bierbrauereien besuchen. Ein deftiger Schweinebraten mit Blaukraut und Knödel mit einer Maß Bier ist nirgendwo anders besser als in Bayern. Aber auch der Frühschoppen, der am späten Vormittag hier eine alt bewehrte Tradition ist und aus einem Weißbier und Weißwürsten besteht, ist ein Highlight in Bayern.

Sie werden ihren Besuch auf keinen Fall bereuen.

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